Uganda 2005:

ist unsere zweite ca. vierwöchige Reise, über Neujahr nach Uganda.
Auch dieses Mal waren wir in Kampala und Entebbe unterwegs. Dieses Mal haben wir allerdings, aus Platzgründen, nicht bei meiner Mutter, sondern bei Backpackers, einer Jugendherberge, übernachtet. Sehr zu empfehlen, wenn man nicht zu große Ansprüche hat. Der allabendliche Stromausfall ist auch viel interessanter wenn man den Abend mit Leuten aus aller Welt verbringen kann. Außer in den Jugendherberge und den Hotels ist es sehr selten das man Touristen in Uganda trifft. Es ist manchmal schon ein wenig komisch als einziger Weißer unterwegs zu sein. Man bekommt dann mal ein Gefühl, wie sich Afrikaner in Deutschland fühlen. Wir wurden allerdings überall freundlich und mit sehr großem Interesse begrüßt!!

Dieses mal sind wir aber nicht in den Süden sondern den Norden gereist, um uns den Murchinson-Wasserfall und den Mount Elgon (4321 m) anzusehen.



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